Dokumentation des Temperaturfühlers
- Erstellung des Layouts mit "Sprint-Layout 5.0"
- Layout auf Folie und Blatt Papier kopieren
- Beleuchtung der Platine mit UV-Strahlung
- Ätzung der Platine (Säurebad)
- Platine auf Lauge ("Entwicklungsbad")
- "Vorritzen" der Platine zum Brechen
- Platine wird gebrochen
- Entgraten der Kanten mit einer Feile
- Körnern der großen Lötaugen
- Bohren der großen Lötaugen
- Bohren der kleinen Lötaugen (0,8mm Durchmesser)
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Löten der Platine
- Erstes bestücken und verlöten
- Abknipsen der Drähte
- KTY81 einbauen
- restliche verlöten
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1. Erstellung des Layouts mit "Spring-Layout 5.0"
Zu allererst wird ein Layout (hier mit Hilfe von Sprint-Layout 5.0) erstellt, zur Planung und Konstruierung der
jeweiligen Platine. Dieser Schritt sollte sehr sorgfältig gemacht werden, da bei einem ("unbekannten") Fehler man von ganz von vorne beginnen kann.
2. Layout auf Folie und Blatt Papier kopieren
Nach der Erstellung des Layouts wurde dieses Layout als Folie und als Blatt Papier kopiert. Die Folie und das Blatt Papier sind
nämlich für den nächsten Schritt notwendig.
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3. Beleuchtung der Platine mit UV-Strahlung
Durch die Erstellung der beiden Materialien, wurden beide per Tesafilm fest und straff zusammengeklebt. Durch diese Maßnahme entstehen keine
Fehler bei der Einlegung in die UV-Strahlung.
Nachdem beide Komponenten geklebt wurden, wird es nun *tba!!!!*
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4. Ätzung der Platine (Säurebad)
Ist alles bereit zum ätzen, wird für ca. 15min die Platine mit einem säureresistenten Widerhaken in ein Säurebad eingelegt. Durch das Bad, werden
übersehene Gratstellen weggeätzt und Oberfläche allgemein sauber gemacht.
Der Behälter des Säurebads is ein Kunstoffgemisch, der mit einem Elektrostab erhitzt wird. Der Elektrostab bewirkt, dass die Säure heiß und daher
aggressiv bleibt.
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5. Platine auf Laugebad ("Entwicklungsbad")
Nach dem Ätzen nimmt man die Platine ins Laugebad, das sogenannte "Entwicklungsbad". Das Entwicklungsbad neutralisiert die Säure und ermöglicht,
dass man die Platine wieder sicher mit den Händen anfassen darf.
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6. Vorritzen der Platine zum Brechen
Es folgt nun die der erste Schritt mit der Trennung der Platine, da die Platine in mehreren Teilen benötigt wird. Hier ritzt der Schüler Immanuel
Becker mit einem Cutter-Messer und Anschlagwinkel auf Exakt die Mitte der Platine (Es wird empfohlen, mit der Rückseite der Platine (keine
Kupferschicht) zu beginnen). Es ist Vorsicht geboten, denn ein fehlerhaftes Ritzen führt zu irreparablen Schäden an der Platine
(Kupferbeschichtung).
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7. Platine wird gebrochen
Nach dem Ritzen der Platine folgt nun das sogenannte "Brechen". Hier wird mit Hilfe eines Holzbretts 2/3 der gesamten Gewichtskraft der Person auf
das Holzbrett gewirkt und den Rest der Kraft auf die Platine.
Im rechten Bild davon sieht man dann das Ergebnis des Brechens.
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8. Entgraten der Kanten mit einer Feile
Durch das Brechen sind die Platinen geteilt worden, jedoch ist in den meisten Fällen die Bruchstelle mit Stellen, die eine Schnittwunder auslösen
können, übergeblieben. Um diesem vorzubeugen, entgratet man die Kanten (es wird empfohlen, alle anderen Kanten ebenso mitzuentgraten). Das Entgraten
wird mit Hilfe einer (hier: angespannten) Pfeile getätigt (Bild rechts). Durch das vorsichtige Erfühlen der Kanten stellt man dann fest, ob ein weiteres Entgraten
von Nöten ist.
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9. Körnern der großen Lötaugen
Weiter geht es nun mit dem Körnern. Durch das Körnern mit einem Körner und Hammer, werden die großen Lötaugen "eingedellt".
Das Körnern erleichtert der Bohrmaschine das Fixieren der betroffenen Bohrstelle. Aus den beiden Fotos herausgehend, zeigt dies der Schüler Alwin
Hanzalik gerade.
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10. Bohren der großen Lötaugen
Ist das Körnern getätigt, werden nun die großen Lötaugen gebohrt. Durch das Körnern ist die Gefahr eines Fehlversuchs deutlich verringert
worden und verhindert, dass die Platine beschädigt wird. Zur Sicherheit wurde beim Bohren einmal ganz vorsichtig vorgebohrt um zu sehen, ob die
Fixierte Stelle auch fehlerfrei gebohrt werden kann.
Hier das Ergebnis des Bohrens der großen Lötaugen:
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11. Bohren der kleinen Lötaugen (0,8mm Durchmesser)
Die restlichen kleinen Lötaugen werden per Handbohrer (zuerst mit einer kleineren Bohrschraube vorgebohrt, danach größeren) gebohrt. Durch
das Vorbohren wird eine ähnliche Wirkung wie bei dem Körnern erzielt.
Hier das Ergebnis dieser Bohrung:
Nachdem nun die Platine fertig entgratet und gebohrt wurde sieht die Platine nun wie folgt aus:
Das Ganze nochmal in der Nahansicht:
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1. Erstes Bestücken und verlöten
Alles ist vorbereitet un nun kann man mit der Bestückung der Platine beginnen.
Hier werden zuerst die 10k ? Widerstände eingebaut und mit Lötzinn verlötet.
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2. Abknipsen der Drähte
Hier werden die Drähte abgeknipst

3. KTY81 einbauen

4. Restliche verlöten

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